02.01.2019 19:01 Alter: 18 Tage

Erfolgreiche Silvesterläufe für TV Refrath running team

Auf der Merheimer Heide in Köln liefen auch in diesem Jahr fast 1000 Läufer zum Jahresausklang 5 km oder 10 km. Auch eine ganz Reiche Refrather Langstreckler waren am Start.


Alle wollten wissen, wie ihre aktuelle Winterform ist. Bei feuchtmildem Wetter auf

gut belaufbaren Wegen wurden überraschend gute Zeiten erzielt und sogar neuen persönliche

Bestmarken verbessert. Allen voran Lukas Kley, der seit einem knappen halben Jahr im TVR

Furore macht. Als Vierter im Toplauf über 10 km verbesserte er seine Bestzeit auf starke

33:30 min. Auch Idriss Oubaha zeigte seine aufsteigende Form als 8. (2.M30) und 34:03 min.

Beide haben das Ziel in diesem Jahr erstmals unter 33 Minuten zu laufen. Es folgten Manuel

Skopnik (3.M45/36:54) und Klaus Lieth (3.M50), der seinen Hausrekord deutlich auf 39:08

verbessern konnte. Carola Riethausen (5.W20/45:37) und Sabine Singer (1.W50/46:01) waren

die schnellsten TVR-Damen.

Über 5 km siegten einige TVRler in ihren Altersklassen: Karin Janz (1.W50/20:51), Tanja

Causemann (1.W35/22:35), Heiko Wilmes (1.M45/18:22) und Martin Groos (1.M65/22:10).

Einen zweiten Rang belegten Björn Opitz (M40/20:21) und Neuzugang Christoph Fieberg

(M55/21:54).

 

Rike Westermann gewinnt Silvester-Crosslauf in Gummersbach

Ihren Vorjahressieg wiederholte die Kölner Polizistin im TVR-Trikot beim ältesten Silvestercross

in Deutschland. Sie gewann die Langdistanz bei der 61. Auflage mit heftigem Streckenprofil

über 10,7 km in starken 49:42 min. Sie musste diesmal deutlich mehr kämpfen, weil ihr die neun

Jahre jüngere Franziska Schneider (50:05) vom Vfl Waldbreitbach auf den Fersen war. Sasa

Perisic wurde Fünfter der AK M50 in 50:20 min. Vier Minuten schneller als 2017 lief der

Lindlarer Marc Bischof. Der 17jährige belegte in 26:00 min den 2. Platz der U18 über 5 km.

 

Weitere Ergebnisse 10 km Silvesterlauf Köln:

Frederik Hartmann (8.M50/42:57), Markus Heisig (5.M55/43:08), Michael Singer (13.M50/43:54),

Stefan Wörsdörfer (20.M55/53:03), Gerhard Krüger (1.M75/64:24)